Präsentation : ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren.: Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren.: Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

EUR 29,95


Was hat ZEN mit einer Präsentation zu tun? Nun, wer schon mal eine schlechte PowerPoint-Präsentation erlebt hat, die völlig überladen und unverständlich war, versteht schnell, warum Garr Reynolds in der Einfachheit und Schlichtheit der ZEN-Philosophie die Lösung sieht: mit seinem ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren verbindet er ZEN und Präsentation zu dem, was eine Präsentation sein sollte: Kommunikation von Fakten und Ideen. Reynolds überträgt den ZEN-Gedanken, sich auf das wesentliche zu konzentrieren, auf die drei Präsentationsstufen Vorbereitung, Design und Vorführung. Zuerst erklärt er dem Leser jedoch die Grundlagen seiner Präsentaionsphilosophie: Zurückhaltung, Einfachheit und Natürlichkeit bestehend aus ZEN, Beispielen und Grundlagen der Komunikation zwischen Menschen (denn um die geht es hier ja). Dann geht es los mit den Vorbereitungen: Kreativiät, Zwänge und Einschränkungen, die analoge Planung und die Entwicklung der Story. Als nächstes das Design: warum ist Schlichtheit der Schlüssel, dann die Grundlagen und Techniken des Präsentationsdesigns, unterstützt von einigen Beispielfolien. Last but not least die Kür: die Vorführung, Aufmerksamkeit und die Verbindung mit dem Publikum. Abschließend dann noch weiterführende Schritte -- denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Bei aller Technik, Tipps und Tricks: Reynolds geht es in ZEN oder die Kunst der Präsentation nicht um das beste Bild oder den kürzesten Text -- vielmehr zielt er auf das Verständnis des Präsentationsprozesses als Kommunikationsform ab. Seine Metapher dafür ist ZEN, und damit trifft er genau ins Schwarze. --Wolfgang Treß

Dieses Buch hat 8 Sterne und mehr verdient - Kann mir mal einer sagen, weshalb geschätzte 95% der Präsentationen an der Uni & im Unternehmen als Augen überfordernd und Intelligenz beleidigend gelten ?- Das Buch kann !!! Im Grunde gibtŽs keine neuen, bahnbrechenden Erkenntnisse, die drin stehen.: Story entwickeln- Design nach dem Motto weniger ist mehr- Präsentieren mit Engagement.Außerdem wurde der ZEN-Ansatz schon durch alle möglichen und unmöglichen Sparten bzw. Themenbezüge mißbraucht und totgeschrieben...Trotzdem kommt das Buch überraschend frisch daher, propagiert, den Computer so spät wie möglich in die Entwicklung der Story miteinzubeziehen (meine Rede!), Kreativität walten zu lassen und das Prinzip weniger ist mehr zu beherzigen. Und zeigt Wege auf zur perfekten Präsentation...Konkrete Beispiele, sowohl von Foliengestaltung als auch von Praxisbeispielen (z.B.Steve Jobs vs. Bill Gates) helfen, um die ersten eigenen Schritte in die Richtung der professionellen Präsentation bildlich vermittelt zu bekommen.Auch das Buch selbst ist nach dem ZEN-Prinzip gestaltet- sehr angenehm zu lesen, obwohl im typisch-amerikanischen Selbstbeweihräucherungsstil geschrieben, was ich normalerweise nicht lange ertragen kann...Ich habe meine erste Präsentation genau nach diesen Prinzipien aufgebaut- und sie stach tatsächlich aus den ganzen, nichts sagenden, überladenen und schlecht proportionierten und strukturierten Präsentationen im Seminar heraus. Preis des Buches ist nicht ohne- aber gut angelegt !!!

Bilder! Bilder! Bilder! - Eine tolle Quellen der InspirationWer gute Ideen, Beispiele, Möglichkeiten sucht, Inhalte, Ideen, Produkte, Strategien leichter, verständlicher, eleganter, emotionaler, visueller und professioneller darzustellen, der findet in Presentation Zen tolle Anregungen. Garr s Buch ist vor allem ein Bilder- oder Ideenbücher. Den Text habe ich mir weitgehend gespart. Für erfahrene Power Point & Keynote Nutzer Das Buch ist nichts für Anfänger, die verstehen wollen, wie man mit Power Point / Keynote zurechtkommt. Aber wenn Sie sich gut mit beiden Programmen auskennen, dann erhalten Sie hier den Feinschliff. Meine Empfehlung für Visual Aids Support Staff & Designer und Berater / Investmentbanker / Geschäftsführer / Vorstände, die diese beauftragen. Außerdem ein Muss für alle, die Präsentationen nutzen, um Probleme zu lösen, Ideen / Produkte / Dienstleistungen zu verkaufen und Mitarbeiter zu motivieren. Kein Death by Power / Bullet PointsGarr Reynolds ist einer der Protagonisten des Death by Power Points Movements und er gibt viele Beispiele, wie man es anders macht. Seine Stärke ist der Umgang mit Bildern und Grafiken in Präsentationen. Er zeigt sehr anschaulich, wie man Charts mit wenig Text und Grafik konstruiert. Wer seine Show lebendiger, emotionaler und motivierender im Stile eines Steve Jobs oder Seth Godin gestalten will, findet hier tolle Ideen. Empfehlenswert ist auch sein Blog www.presentationzen.com. Noch ein TippBesuchen Sie die Seite www.slideshare.net. Hier finden viele Präsentationen die im Stile von Presentation Zen gestaltet sind. Echte Meisterwerke von bekannten Firmen wie Google und BCG, aber auch tolle Shows von Speakern wie Seth Godin, Garr und vielen anderen. Dazwischen jede Menge Schrott, aber die vielen Perlen wiegen es mehr als auf. Eine meiner Lieblingsseiten. Gute Presentationen wünscht, Michael Franzwww.highprobability.de

Kaufen, unbedingt kaufen - Nun ist es endlich in Deutschland angekommen - nachdem schon viele amerikanische Leser davon geschwärmt haben.Presentation Zen. Garr Reynolds Buch über Präsentation, das in seinem exzellenten Blog den Anfang nahm.Dieses Buch verfolgt einen defensiven Ansatz. Es gibt keine Methode oder keine 10 Schritte zum Folienglück vor. Gleichzeitig ist Garrs Ansatz in keinster Weise beliebig. Denn er vertritt eine deutliche Position, wie gute Präsentation aussehen sollten.Das Buch besteht aus fünf Teilen: Einführung, Vorbereitung, Design, Vorführung und der nächste Schritt.In der Einführung stellt Garr Reynolds kurz seine Prinzipien vor: Zurückhaltung (restraint), Einfachheit (simplicity) und Aufmerksamkeit/Achtsamkeit (mindfulness), die durchaus Nähe zum Zen haben, aber natürlich keine religiöse Bedeutung beanspruchen.In klarer Sprache stellt er mit vielen Beispielen den Weg zu schönen Folien und einer unaufgeregten, einfachen Präsentation dar. Ein paar Mal verweist er auf japanische Kultur, was ich als inspirierend empfunden habe.Im Hinterkopf hatte ich beim Lesen ich immer wieder die Artikel von Garr über Steve Jobs (und sein Negativbeispiel Bill Gates).Wer Garrs Blog (presentationzen.com) liest und schätzt, findet hier im Buch die konsequente Weiterführung.

Inspiration und Anstoß, aber keine Anleitung - Reynolds Buch vermittelt sehr überzeugend eine einfache Idee, die doch fast revolutionär ist: Bildschirm-Präsentationen dürfen reduziert, grafisch ansprechend, emotional und schön sein. Textwüsten mit Aufzählungspunkten lähmen das Publikum und lenken vom Wesentlichen ab, auch wenn sie für die Zuschauer gewohnt und für den Präsentator arbeitssparend sind. Das ist es eigentlich schon - genaue Kochrezepte gibt s nicht, aber doch eine Menge allgemeine Tips, viele Beispiele und Appelle, kreativ zu sein. Das ist schön zu lesen und macht Lust aufs Selberprobieren.Was fehlt? Fast alle Beispiele betreffen die Unterstützung von Reden für die Allgemeinheit - also relativ allgemeine Themen für ein breites Publikum. Viel öfter aber muss ich komplizierte technische Präsentationen halten oder z.B. Projektberichte an die Geschäftsführung geben. Hier wären konkrete Beispiele interessant, wie man mit solchen Situationen umgehen kann.Was mir zuviel ist: die Selbstdarstellung des Autors. Wie viele amerikanische Sachbuch-Autoren hat auch Reynolds den Drang, ausgiebig über sich und sein Leben zu erzählen. Das ist nicht falsch, aber ein bisschen zuviel des Guten - genauso wie man es spätestens nach der dritten Wiederholung dann doch begriffen hat, dass er Apple, Steve Jobs und Guy Kawasaki wirklich super findet. Hier wäre jene Reduktion gefragt, die der Autor ständig fordert...

Die Suche nach Erleuchtung - Haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt, was ist eigentlich eine gute Präsentation und vor allem wie kann ich selbst eine erstellen? Weit entfernt von den klassischen Vorlagen in Microsofts Powerpoint oder Apples Keynote? Geht das überhaupt, etwas anders darzustellen als in ermüdenden Aufzählungen und langweiligen Diagrammen mit faden Designvorlagen? Dann brauchen Sie dieses Buch.Lesen Sie es und setzen Sie die Anregungen, Informationen und Tipps um. Sie werden keine Schritt für Schritt - Anleitungen finden, aber viele Aha - Momente haben, denn Sie bekommen geniale Anregungen, Informationen und Tipps vermittelt. Also legen Sie selbst los und werden Sie kreativ!Nehmen Sie sich Zeit zur Planung, beschäftigen Sie sich mit Design und kreieren Sie Präsentationen, die beeindrucken werden, dieses Buch ist mehr als eine Hilfe, es ist eher schon eine Erleuchtung.




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